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Tourenberichte

24.-25.08.2007
Reitcamp Biehlen

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Artikel & Fotos
  von Susanne Rödl und
  Annett Jesske

Zum Vergrößern der Fotos bitte anklicken!








 

 
Ullis Reitercamp in Biehlen 

Am 24. und 25.08.2006 war wieder Kult angesagt: Reitercamp bei Ulli in Biehlen!

Ulli beschäftigt sich mit der Südstaatenhistorie und das wird dann immer eine Woche im August gelebt. Mit Uniform, Zelten, Musik und allem, was sonst noch dazu gehört! Die Nationalhymne ist übrigens der „Dixi“!

Wie jedes Jahr schneiten wir am Freitagabend mit unseren Pferden mitten im Wald am Treffpunkt der „Südstaatler“ ein. Natürlich wurden die Vierbeiner zuerst versorgt, ehe wir dann feste und flüssige Nahrung zu uns nahmen. Lifemusik durfte auch nicht fehlen, wir sind ja schließlich schon verwöhnt! Dieses Jahr war „Coffeeshop“ aus Hoyerswerda dran. Zwei Herren, die uns in dieser Nacht mit ihrer Musik sehr glücklich gemacht haben. Sie bedienten alle Genres und wir hatten sehr viel zu lachen.
Menschen in Deutschland, bucht diese Combo, es lohnt sich! Hier die Handynummern: 01723671775 und 01727915727.

Am Sonnabend Morgen – nach einer sehr kurzen Nacht - stürzten sich die drei wagemutigen Damen Katrin, Anett und Susanne nackt in die Fluten des Senftenberger Sees.
Ihr braucht gar nicht zu gucken, davon gibt es keine Bilder!

Es folgte ein wunderbares Frühstück (toll organisiert durch die Marschka-Crew) ritten wir dann in Richtung Senftenberger See.

Wir, das soll heißen:
· Thomas mit Isi,
· Anett mit Monique,
· Madlen mit Dakota,
· Ulli mit Filou,
· Katrin mit Lisa und
· Susanne mit Lord.

Zielstellung von Ulli war: 30 km ohne eine Ortschaft zu durchqueren!
Wetter war wieder toll, Stimmung nicht mehr zu toppen! Heidekraut hat für uns extra zwei Wochen eher geblüht!
Mittag haben wir traditionell am Großkoschener Ausssichtsturm gemacht. Dort kann man gut die Pferde anbinden und am Imbiss etwas essen. Und außerdem ist dieser Aussichtsturm ein Geheimtipp: Mann/Frau haben eine bombastische Aussicht über den Senftenberger See, insbesondere das Naturschutzgebiet.

Richtung Biehlen überraschte uns Lord mit ungeahnten Fähigkeiten als Bulldozer. – Er kämpfte sich unerschrocken und in Schwerstarbeit als Erster durch riesenhaftes Kraut links der Elster.
Sehr schön ist auch der alte Laubwaldbestand um Biehlen. Als wir am Bahndamm entlang ritten kam – natürlich – ein Zug, aber unsere Pferde waren vollkommen ruhig. Super!
Zurück vom Reiten probierten wir natürlich noch alle Kuchen von „Mutti Marschka“ und traten dann sehr zufrieden die Heimreise an.

DANKE, ULLI, ES WAR WIEDER TOLL!